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Controlling

Marketing-Controlling ohne
Zahlenfriedhof.

Marketing-Controlling hat einen schlechten Ruf, weil es oft als Rechtfertigungsübung betrieben wird: dreißig Seiten Dashboard-Export, aus denen niemand eine Entscheidung ableitet. Nützliches Controlling ist das Gegenteil — wenige Zahlen, monatlich, mit einer Konsequenz.

Die Kunst liegt im Weglassen. Von den hundert verfügbaren Kennzahlen sind für ein mittelständisches Unternehmen etwa fünf entscheidungsrelevant. Der Rest ist interessant und lenkt ab.

01

Der monatliche Bericht

Zwei Seiten: Anfragen im Monat und im Vorjahresvergleich, Kosten pro Anfrage je Kanal, Anteil der Anfragen, die zu Angeboten wurden, Werbeausgaben gegen Budget, ein Absatz Einschätzung mit einer Empfehlung. Fertig. Wer mehr braucht, kann nachfragen — der Standardbericht bleibt kurz.

02

Was zusammengeführt werden muss

Die Zahlen liegen an verschiedenen Stellen: Werbekonten, Website-Statistik, CRM, Buchhaltung. Der Aufwand steckt in der Zusammenführung, nicht in der Auswertung. Wir richten das einmal ein, sodass der monatliche Bericht danach weitgehend automatisch entsteht.

03

Quartalsentscheidung

Einmal im Quartal die unbequeme Runde: Welcher Kanal wird gestrichen, welcher bekommt mehr. Ohne diesen Termin wächst das Budget nur, weil nie etwas beendet wird. Eine Kampagne, die seit acht Monaten läuft und nichts liefert, wird selten von allein hinterfragt.

Kunden
Mit wem wir
arbeiten.

Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.

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KFC
TSV 1860 München
REWE
SWM
Adelholzener
BTPV
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Löwen Fanshop
Aira
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Klimaschutz Holzindustrie
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Die Bayerische
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FAQ

Fragen zu
Marketing-Controlling

Welche Kennzahlen brauchen wir monatlich?

+
Anfragen, Kosten pro Anfrage je Kanal, Angebotsquote, Ausgaben gegen Budget. Alles Weitere je nach Geschäftsmodell.

Brauchen wir ein Dashboard-Werkzeug?

+
Meist nicht. Eine gepflegte Tabelle mit automatischem Datenimport reicht für die meisten mittelständischen Unternehmen.

Warum Vorjahresvergleich statt Vormonat?

+
Weil fast jedes Geschäft saisonal schwankt. Ein Rückgang von Juli auf August sagt nichts, der Vergleich mit dem Vorjahresaugust schon.
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